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Komponisten G
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Hier finden Sie alphabetisch geordnet eine
Vielzahl von Komponisten vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik |
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Gade |
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Niels Wilhelm
Gade (1817-1890), dänischer Komponist, bekam ein königliches Stipendium, war einige Zeit in Leipzig und
leitete dort die „Gewandhauskonzerte" und wurde dann Direktor der
Sinfoniekonzerte in Kopenhagen. |
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Gershwin |
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George Gershwin (1898-1937), amerikanischer Komponist,
macht den Jazz „konzertreif", stammte aus Brooklyn. Werke u.a. „Rhapsody in
Blue", „Ein Amerikaner in Paris", die Oper „Porgy und Bess". |
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Gilbert |
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Jean Gilbert (1879-1942), deutscher Operettenkomponist,
hieß eigentlich Max Winterfeld. |
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Glasunow |
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Alexander Glasunow (1865-1936), russischer Komponist,
Schüler von Rimski-Korssakow, war westlich orientiert und schrieb bereits
mit 15
Jahren seine erste Sinfonie. Er komponierte Sinfonien, Kammermusik, Ballette, Lieder u.a. |
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Glinka |
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Michael Glinka (1804-1857), russischer Komponist,
erhielt seine Ausbildung in Moskau, Italien und Berlin, wo er auch starb. Glinka gilt mit
seinen Oper „Das Leben für den Zaren" und „Ruslan und Ludmilla" als
Schöpfer der national russischen Oper. Er schrieb auch Orchesterwerke, Lieder, Kammer-
und Klaviermusik. |
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Gluck |
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Christoph Willibald Gluck (1714-1787),
deutscher Komponist, wurde in Erasbach geboren. Mit 27 Jahren brachte er in Mailand seine
erste Oper „Artaserse" heraus. Er traf in London Händel, kehrte dann
nach
Deutschland zurück und wurde1752 kaiserlicher Hofkapellmeister in Wien. Er lernte den
Textdichter Calzabigi kennen und es begann ihre Zusammenarbeit. Sie brachten die drei
„Reformopern" „Orpheus und Eurydike", „Alkeste" und
„Paris und Helena" heraus. Danach ging Gluck nach Paris und hatte dort großen
Erfolg mit „Iphigenie in Aulis" „Armide" „Iphigenie auf
Tauris". Gluck kehrte nach Wien zurück und wollte eine „deutsche" Oper
schreiben, erlag jedoch einem Schlaganfall. Glucks Werke werden heute nur noch selten
aufgeführt. |
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Goertz |
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Hermann Goertz (1840-1876), deutscher Komponist,
stammte aus Königsberg, ging nach Berlin, nach Winterthur in der Schweiz und dann
nach Hottingen, wo er vor der Vollendung seiner zweiten Oper starb. Er schrieb die Oper
„Der Widerspänstigen Zähmung". |
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Gounod |
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Charles Francois Gounod (1818-1893),
französischer Komponist, schrieb Kammermusik, Sinfonien, Kantaten, Messen, Oratorien und
Opern. Es hielt sich jedoch nur seine Oper „Margarethe". |
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Grieg |
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Edvard Grieg (1843-1907), norwegischer Komponist,
studierte in Leipzig, erhielt 1880 vom König eine Rente. Werke u.a. Kammermusik
(Streichquartette, Violinsonaten, Sonate für Cello und Klavier), Klavierwerke,
Bühnenmusik (z.B. zu Ibsens „Peer Gynt"), Lieder. |
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Haba |
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Alois Haba, (1893-1973), tschechischer Komponist wurde
mit seinen Kompositionen im Viertel-, Fünftel- und Sechsteltonsystem international
bekannt. |
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Händel |
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Georg Friedrich Händel (1685-1759), deutscher
Komponist, geboren am 22. Februar 1685 zu Halle an der Saale, entstammte einer
schlesischen Handwerkerfamilie. Händel betrieb seine ersten Studien heimlich. Seine
„Passion nach dem Evangelisten Johannes", die er mit 19 Jahren aufführte,
errang wenig Beifall, doch ein Jahr darauf hatte er mit seinen Opern „Almira"
und „Nero" Erfolg. Er bereist 1707 bis 1709 Italien. Danach war er das erste Mal
in England, wurde Hofkapellmeister in Hannover, ließ sich
jedoch bald beurlauben, reiste erneut nach London und ließ sich schließlich dort nieder.
Händel erblindete und wurde menschenscheu. In der Karfreitagsnacht
1759 starb er in London und wurde in der Westminster-Abtei bestattet. Seine Werke sind unter anderen Opern („Julius Caesar",
„Rodelinde", „Xerxes", „Arminius und Thusnelda",
„Agrippa", ,,Tamerlan", „Poro", „Ariadne",
„Deidamia oder Achill unter den Mädchen"), Oratorien („Esther",
„Israel in Ägypten", „Messias" u.a.), Concerti grossi, Orgelkonzerte,
Sonaten, Passionen. |
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Hartmann |
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Karl Amadeus Hartmann (1905-1963), deutscher Komponist,
Schüler von Webern, wurde mit seinen 8 Sinfonien und der Oper „Des Simplicius
Simplicissimus Jugend" bekannt. |
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Haydn |
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Joseph Haydn (1732-1809), österreichischer Komponist,
wurde am 31. März 1732 in Rohrau im Burgenland geboren und starb am 31. Mai 1809 in Wien.
1761 kam Hadyn als Kapellmeister zu Fürst Esterhazy nach Eisenstadt und blieb rund 30
Jahre im Dienste der Esterhazys. 1790 übersiedelte er nach Wien, 1791 und 1794 unternahm
er Konzertreisen nach London. Vor allem in der Entwicklung des Streichquartettes und der
Sinfonie leistete er großartiges. Er schuf
Streichquartette, klassische Hausmusik, Sinfonien („Oxford-Sinfonie"),
Kammermusik (Kaiserquintett), Oratorien („Schöpfung",
„Jahreszeiten"), Konzerte, Kirchenmusiken, Opern („Der Apotheker",
„Die Welt auf dem Monde"), Messen, Divertimenti. Anthony van Hoboken erstellte
ein Werkverzeichnis. |
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Heuberger |
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Richard Heuberger (1850-1914), österreichischer
Komponist, wurde in Graz geboren, war der Sohn eines Bandagenfabrikanten, bekam namhafte
Musiklehrer und wurde im Elternhaus sehr gefördert. Er wurde Ingenieur, widmete sich aber
bald ganz der Musik, wurde zunächst Chormeister und dann Dirigent in Wien. War auch als
Musikkritiker tätig und gab mit Rosegger die Sammlung „Volkslieder aus der
Steiermark" heraus. Er komponierte Opern, Ballette, Lieder, Kantaten, Operetten
(„Der Opernball") und
anderes. |
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Hindemith |
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Paul Hindemith (1895-1963), deutscher Komponist,
besuchte das Hochsche Konservatorium in Frankfurt, spielte in einer Jazzkapelle, wurde
Konzertmeister des Frankfurter Opernorchesters, war an der Berliner Musikhochschule,
verließ 1934 Deutschland und ging zuerst in die Türkei und dann in die Schweiz. 1939
emigrierte er in die USA. 1963 erlag er bei einem Besuch in Frankfurt am Main einem
Schlaganfall. Werke u.a. Kammermusik, Opern („Mathis der Maler",
„Cardillac"), Orchesterwerke. |
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Hoffmann |
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Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776-1822), deutscher
Komponist, Dichter, Zeichner und Maler, wurde 1776 in Königsberg geboren. Er studierte
Jura, fühlte sich jedoch von Malerei, Poesie und Musik angezogen. Wurde zunächst
Assessor in Posen und später Rat in Warschau und verbrachte einige Jahre in Berlin als
Zeichner und Musiklehrer. 1808 wurde er Theaterkapellmeister in Bamberg, dann in Leipzig
und Dresden. 1816 wurde er Kammergerichtsrat in Berlin, wo er 1822 starb. Er fühlte sich
als Dichter, war aber auch als Komponist bemerkenswert. Er schuf Ouvertüren,
Bühnenmusik, eine Messe, Kirchenmusik, Sinfonien, Sonaten, ein Harfenquintett und Opern
(„Undine" ist sein Hauptwerk). |
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Honegger |
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Arthur Honegger (1892-1955), schweizerischer Komponist,
erhielt seine Ausbildung in Zürich und Paris, das seine Wahlheimat wurde. 1921 wurde er
mit seinem Psalm „König David" berühmt, 1923 folgte „Pacific 231",
er schrieb mehrere Oratorien, (u.a. „Johanna auf dem Scheiterhaufen"), die
Operette „König Pausoles Abenteuer", das biblische Drama „Judith",
Tragödien („Antigone" und „Phaedra"), Filmmusik, „Rugby",
Konzerte, Sinfonien u.a. |
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Humperdinck |
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Engelbert Humperdinck (1854-1921), deutscher Komponist,
schrieb Orchesterwerke, Klaviermusik und Opern, wovon „Hänsel und Gretel" und
„Die Königskinder" noch aufgeführt werden. |
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Ibert |
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Jacques Ibert (1890-1962), französischer Komponist,
schrieb Kammermusik, Ballette, Opern und Konzerte (u.a. ein Saxophonkonzert, Oboenkonzert,
Flötenkonzert). |
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Ives |
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Charles Ives (1874-1954), amerikanischer Komponist,
viele Lieder, Sinfonien, Chorwerke, Orchester- und
Kammermusik, Klaviermusik. |
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Janacek |
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Leos Janacek (1854-1928), tschechischer Komponist,
ausgebildet in Prag, Wien und Leipzig, gründete eine Orgelschule in Brünn. Er fand erst
sehr spät Anerkennung. Er hinterließ Kammermusik, Lieder, sinfonische Dichtungen, 11
Opern („Das schlaue Füchslein", „Aus einem Totenhaus",
„Jenufa") und eine Sammlung tschechischer Volkslieder. |
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Jessel |
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Leon Jessel (1871-1942), deutscher Operettenkomponist. |
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Letzte Änderung am 22. Mai 2018
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