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Historische
Entwicklung |
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Entstehung des
Liniensystems |
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Das Tonsystem |
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Beginn der
Mensual-Notation |
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Entwicklung der
Notation |
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Entstehung des Liniensystems |
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Neumen |
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Die
Notenschrift geht zurück auf die sogenannten Neumen aus der Zeit der
Kirchenmusik, wo die Noten ohne Verwendung eines Liniensystems
aufgezeichnet wurden. |
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Anzahl |
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Nach und nach entwickelte sich aus
einem französischen System, bei dem nur Ganz- und Halbton Zwischenräume
genutzt wurden, im
9. Jahrhundert nach Christus über ein Einlinien-System aus Italien und
England im
10. Jahrhundert, bei dem der Abstand von der Linie Aufschluss über die
Tonhöhe gab, über ein Zweilinien- und später Vierlinien-System im
12.
Jahrhundert, das vor allem in Italien, Frankreich, Spanien und England
verwendet wurde, im frühen 13. Jahrhundert von Frankreich aus zum
heutigen Fünflinien-System. |
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Pentagramm |
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Seit
Alters her versuchte man Musik mit Hilfe einer Notenschrift aufzuzeichnen.
Es gab im Laufe der Zeit verschiedene Darstellungen aber schließlich
wurden im abendländischen Raum die uns bekannten 5 Linien (das
Pentagramm) eingeführt. |
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Das Tonsystem |
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Ursprung |
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Im
alten Griechenland gab es sieben verschiedene Töne. Die Kirche in Europa
übernahm dieses System und gab im Mittelalter jedem dieser Töne einen
Namen: |
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A,
B, C, D, E, F und G |
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Der Ton B |
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Irgendwann
kam es beim Ton B zu einer Spaltung in ein tieferes und ein höheres B,
dieses wurde H genannt. |
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Zusätzliche Töne |
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Nun
wurden noch weitere Töne eingeschoben, und zwar überall dort, wo der
Abstand zwischen den Tönen ein großer war. Zwischen C - D, D - E, F - G,
G - A. |
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Zwischen
B und C war bereits das H. |
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Beziehungen |
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Aus
den ursprünglich 7 Töne wurden 12. Man versuchte nun diese
eingeschobenen Töne zu benennen und in eine Beziehung zu den Nachbartönen
zu bringen. |
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Vorzeichen |
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Die
Lehre, dass Töne erhöht oder erniedrigt werden können wurde geschaffen
und dafür wurden eigene Zeichen eingeführt. Ein Ton wird mit einem # erhöht
und mit einem b erniedrigt. Aus einem D wird bei Erhöhung Dis, bei
Erniedrigung Des. |
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Beginn der
Mensual-Notation |
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Entstehung |
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Um
1250 begann die Entwicklung der Mensuralnotation und es wurden die ersten,
vorerst vier Noten- und Pausenformen für jeweils bestimmte Tonlängen
eingeführt, zu denen bald weitere Symbole hinzu kamen. |
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Notenform |
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Die
Darstellung der Noten entwickelte sich im Lauf von Jahrhunderten. Es gab
zeitweise nagel-, hufeisenförmige oder auch quadratische Zeichen. |
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Tonlänge |
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Diese
Zeichen gaben nur die Tonhöhe an, machten aber über die Länge eines
Tones keine Aussage. Erst mit der Zeit wurde dann auch die Zeitdauer einer
Note aufgeschrieben. |
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Symbole |
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Neben den Noten entwickelten sich
nach und nach weiter Zeichen für Pausen,
Takt, Tempo, oder Lautstärke, sowie Haltezeichen, Wiederholungssymbole,
Versetzungszeichen, Auflösungszeichen und noch viele andere. |
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Entwicklung der
Notation |
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Takt und Notenlänge |
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Im
14. Jahrhundert traten in Frankreich erste Taktangaben auf und die
Notenschrift näherte sich durch Unterscheidung zwischen ausgefüllten und
nicht ausgefüllten Notenköpfen langsam dem modernen System an, bei dem
im 17. und 18. Jahrhundert die letzten Änderungen an Tonart-, Takt
und Notenschrift vorgenommen wurden. |
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Zusatz- Anweisungen |
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Ab
Mitte des 18. Jahrhunderts kannte man bereits Zusatzanweisungen für
Tempo, Artikulation, Spieltechnik und Ausdruck deren Gebrauch im 19. Jahrhundert
rasch zunahm. |
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Weitere Systeme |
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Teilweise von Komponisten Mitte des
20.
Jahrhunderts entwickelte eigene Notenschriften, um die Möglichkeit einer
Darstellung sämtlicher Facetten der zeitgenössischen Musik besser
abzudecken, haben sich auf breiter Basis nicht durchgesetzt. |
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Letzte Änderung am 19. Oktober 2005
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